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Ist das Kunst oder kann das weg?

 Am Wochenende waren wir bei meinen Schwiegis in Kassel.
Das Thema in Kassel ist natürlich die Dokumenta 13. Mein Lieblingsmann und ich werden im August uns ein paar Tage Zeit nehmen um viele Eindrücke auf der Dokumenta zu sammeln.
Dieses Wochenende wollten wir uns schonmal ein paar Ausseninstallationen anschauen, aber leider hat es so sehr geregnet, dass wir es gerade in den Kulturbahnhof geschafft haben.
Dort waren wir lecker im Gleis 1essen. Ich als Süddeutsche hab mich sehr über die Preise gewundert Schnitzel 7,50€ und das waren schon Messepreise :-D. Normalerweise 5€ irgendwas. Tja, davon kann man hier nur träumen.



Gleis 1 Kassel




Mir hat das Ambiente sehr gut gefallen! Es war zwar kein "Hipper-Scheiß" aber einfach gemütlich und mit nettem Publikum. Und das Schnitzel war wirklich gut! Alles wurde frisch zubereitet und war auch nett angerichtet. Positiv ist mir ausserdem aufgefallen, dass es keine Mörderportionen waren. Genau richtig. 
Nach dem Essen sind wir zurück zum Auto und ich habe die Gelegenheit genutzt den "Himmelstürmer", wie die Kasseler ihn nennen, zu fotografieren. Die Skulptur wurde 1992 von dem amerikanischen Künstler Jonathan Borofsky anlässlich der Dokumenta 9 entworfen. Für mich ist die Skulptur, neben dem Herkules, ein bisschen das Wahrzeichen von Kassel. Richtig heisst die Skulptur übrigens "Man walking to the sky" 


Man walking to the Sky

Kulturbahnhof Kassel

Auf dem Weg habe ich noch mehr Kunst entdeckt! Das zb:

ein bisschen Dokumenta 13

Was es ist und was es mir sagen soll, weiss ich leider nicht! Es war ein leerstehender Laden in dem ein Tontaubenwurfmaschine aufgebaut wurde. Vielleicht werden die Tontauben einfach an die Wand geschossen und die Scherben ergeben dann die Kunst...ich weiss es nicht.....

Daheim angekommen hab ich mit meiner Schwiegermami noch einen Pastis getrunken und so den Abend ausklingen lassen.


Sonntag ging es dann leider schon zurück. Herr D. hat mir noch das Hotel gezeigt in dem Brad Pitt (oder auch "der Fliegenfranz" wie mein Schwiegerpapi ihn liebevoll nennt) zwei Tage vor unserer Ankunft genächtigt hat. Dann noch ein letztes Eis in Kassel und ab auf die Autobahn!
Schön wars!

                                   











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