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#ichbinrichtigso

Werbung in Zusammenarbeit mit Ulla Popken ICH BIN RICHTIG SO Vier einfache, kleine Worte, die so viel Bedeutung haben! Wie oft lesen...

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#ichbinrichtigso

3/22/2019

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Werbung in Zusammenarbeit mit Ulla Popken



ICH BIN RICHTIG SO

Vier einfache, kleine Worte, die so viel Bedeutung haben!

Wie oft lesen wir in Zeitschriften sei schlanker, größer, kleiner, dicker, sportlicher....sein einfach nicht Du selbst, weil so bist Du nicht richtig!

Es ist an der Zeit dieses Denken ins Antiquariat oder, noch besser, direkt auf den Sondermüll zu bringen.

Du bist richtig so, ich bin richtig so, wir sind richtig so!

Man kann es nicht oft genug sagen und für manch einer noch wichtiger, gesagt bekommen. Das gilt für alles Frauen, egal ob Curvy und Plus Size oder schlank.

Unsere Einstellung und unser Denken beeinflusst unsere Sicht auf unseren Körper und schafft Schönheit.

Nicht die Medien entscheiden ob ich schön bin, keine Zahl kann meine Fabelhaftigkeit (ich weiß das das kein Wort ist *g) messen. Ich alleine entscheide das und ich entscheide mich jeden Tag auf's neue für mich und für meine Schönheit, in dem ich sage:

Ja, #ich bin richtig so!

Ulla Popken will uns in Zukunft in unserem Denken und unserem Weg zur Selbstliebe noch stärker unterstützen und auf vielfältige Weise die Message verbreiten.

Der Anfang macht diese tolle Statement-Kollektion.


Neben dem Shirt gibt es noch Unterwäsche, Socken und Nachtwäsche die alle mit kleinen "Stolzmachern" - wie Ulla Popken die liebevollen Statements nennt - versehen sind.

Ich habe es in meinem Instagram schon erwähnt, das #ullasmädels-Shirt verdeutlicht für mich das Mode Spaß machen soll. Das Shirt gibt es in den unterschiedlichsten Farben, aber nur auf dem grauen Shirt ist die Schrift in unterschiedliche Farben, was für mich die Vielfalt, die Power und die bunte Schönheit von uns Frauen versinnbildlicht.

Denn, #ichbinrichtigso


Alles Liebe,
Eure Chris
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How to wear: Animal Print

3/15/2019

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Werbung. Das Outfit wurde mir von Navabi  zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank

How to wear Animal Print



Ihr wisst, ich bin immer Team "Trage was Du willst und schere Dich nicht um Regeln" aber ich weiß auch, dass manche Pieces schwer zu tragen und/oder kombinieren sind. 

Darum möchte ich Euch heute ein paar Tipps geben, welche ich für meine Animal Print Outfits beherzige und Euch vielleicht ein bisschen helfen Euren eigenen Animal-Style zu finden. 




1. Weniger ist mehr

Bei mir bleibt es meistens bei einem Teil mit Animal Print. Bei Accessoires und Schuhe drücke ich gerne mal ein Auge zu (bleibe dann aber in der gleichen Tierfamilie), aber mir wäre zb eine Leobluse in Kombi mit einer Leohose zu viel. Kann aber schon auch toll aussehen

2. Pro Outfit nur ein Tier

Ja, die Läden sind gerade voll und es gibt viele wunderschöne Teile mit Print, aber ich will ja nicht gleich wie ein ganzer Zoo aussehen. Daher mische ich keine Prints! Auch nicht mit Accessoires! Trage ich ein Leokleid kombiniere ich nicht eine Schlagentasche dazu. 

3. Accessoires zählen auch

Wenn Du Dich nicht im Leo Kleid siehst, wie wäre es denn dann mit ein paar tollen Sneakern oder dem Haarband im Animal Print? Taste Dich langsam heran. 

Solche Accessoires können Outfits einen ganz spannenden Twist geben.


.4. Trage es mit Selbstvertrauen 

Wie bei allen Outfits, steh zu Deiner Wahl, fühl Dich wohl und sei stolz eine so toller Mensch zu 
sein! 




Wie immer ist das nur eine kleine Anregung. Ich freue mich zu sehen, was Ihr daraus macht.

Alles Liebe,

Chris 


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Sugaring – warum ich es mir wert bin

3/11/2019

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Sugaring – warum ich es mir wert bin

Ich hab schon vor langer Zeit aufgehört, Dinge zu tun, um jemand anderem zu gefallen.
Wenn ich in Zeitschriften lese „mach dies, mach jenes, das mögen die Männer, das nicht...“ interessiert es mich nicht.

Ich mache Dinge, um MIR zu gefallen, damit ICH mich in meinem Körper wohlfühle und da gehört für mich Sugaring – also den Intimbereich zu enthaaren - einfach dazu. 
Nicht, weil mein Ehemann mich darum bittet, oder ich ein Problem habe, mich Schwimmbad zu zeigen, wenn da –
 angenommen – drei Härchen rauslugen würden.

Zum Vergleich: Ich rasiere meine Achseln selten und im Winter quasi gar nicht . Es stört mich nicht und fühle mich damit nicht unattraktiv, ich mag meine Häarchen und wenn sie mich doch stören, kommen sie weg. 


Ja, ich liebe meine Beine! Manchmal auch mit Härchen!
Shooting mit und für Navabi.de (Werbung durch Nennung)





Das Gleiche gilt für die Beine. Sie werden rasiert, aber ich bin da etwas nachlässig, einfach weil es mich nicht stört. 

Ich weiß, dass viele dicke Frauen mit dem Sugaring des Intimbereichs ein Problem haben. 

Einmal natürlich, sich nackt hinzustellen, aber dazu noch den Intimbereich so zu entblößen, das ist verständlicherweise nicht ganz einfach.








Gerne möchte ich Euch ein bisschen die Angst nehmen und erzählen, wie A) mein erstes mal Sugaring war und B) einfach auch den Ablauf schildern.

Auch ich war beim ersten Mal sehr aufgeregt. Ich hatte starke Hemmungen, da ich einen großen Bauch habe und ein Teil der Schambehaarung in der Bauchfalte verschwindet. Das bedeutet, dass ich meinen Bauch für die Prozedur etwas straffen bzw. nach oben ziehen muss, damit die Kosmetikerin überall hinkommt. Und ja, es ist nach wie vor für mich ein heikles Thema. Wenn es einen Bereich an meinem Körper gibt, mit welchem ich nicht immer ganz im Reinen bin, dann ist es dieser. Auch wenn ich mich jeden Tag mehr mit ihm anfreunde, es braucht auch bei mir einfach Zeit. 

Sprich: Ich habe gute Tage, ich habe schlechte Tage und der Tag, an dem ich meinen nackten Bauch irgendjemand zeigen muss, ist momentan noch eher ein schlechter Tag.

Aber zurück zu meinem ersten Sugaring. Es war super, super angenehm –mal abgesehen vom Schmerz – 
Ich wurde – lustigerweise - von einer Leserin meines Blogs begrüßt. (was das Ganze anfangs etwas schwieriger für mich machte) 

Gemeinsam ging es in die Kabine. Dort besprachen wir kurz, was ich gemacht haben möchte – sprich den Intimbereich komplett enthaaren. 

Danach habe ich mich untenrum frei gemacht, während meine Kosmetikerin alles vorbereitete. Auf der Liege wurde mir dann ein Desinfektionstuch gereicht, mit dem ich dann den Intimbereich und meine Hände abtupfte und dann ging es auch schon los.

Die Sugarmasse war schon warm und erinnerte mich ein bisschen an sehr, sehr dickflüssigen Honig. Von der Kosmetikerin bekam ich dann immer Anweisungen wie: „Bitte spanne am Bauch ein bisschen“ - ich hab dann meine kleine Bauchrolle einfach etwas nach oben gezogen und schon kam sie überall hin - oder „Kannst du die Beine bitte wie ein Frosch anwinkeln?“ Einfach damit auch die Haare erwischt werden, welche sich an der Innenseite der Schamlippen verstecken. 

Es war wirklich nicht schlimm. Was mir bestimmt auch geholfen hat, war, dass ich anfangs mit ihr darüber gesprochen habe. Ich sagte ihr ganz klar, dass es für mich jetzt ein bisschen fremd ist, mich so zu „präsentieren“ und sie antwortete mir, dass sie das verstehe, aber alles was sie und ihre Kolleginnen sehen sind Haare und Haut. 
Davon könnt Ihr ausgehen, wenn Ihr in ein professionelles Studio geht, dass das eigentlich alles kein Thema sein dürfte. 

Kein „Ha, ha! Schaut an, eine Vulva“ Die Frauen, die dort arbeiten, sind ja auch erwachsen und Ihr könnt davon ausgehen, dass Eure Vulva nicht die erste ist, die sie sehen.

Was ich dann auch noch immer mache ist die Pofalte. Dafür lege mich auf den Bauch, spreize meine Pobacken und in zwei Minuten bin ich auch da haarfrei. 
Diesen Teil finde ich tatsächlich immer noch eigenartig, obgleich ich schon seit bestimmt vier Jahren regelmäßig zum Sugaring gehe. 
Aber auch da denke ich mir „Haut &Haare“. Wir sind anatomisch alle gleich gebaut. Der eine mit etwas mehr Fett, der andere mit etwas mehr Haaren...

Bei mir hält das ganze vier Wochen, da ich keine starke Behaarung habe. Das finde ich sehr angenehm, da es doch ein bisschen schmerzhaft ist, aber nach ca. 25-30 Minuten ist immer alles überstanden und je regelmäßiger ich gehe, umso weniger schmerzhaft ist es.

Wichtig ist, dass ihr die Haare 0,3 und 1cm stehen lasst. Mit längeren Haaren zippt es einfach auch stärker und das Ergebnis wird eventuell nicht so gut.
Persönlich geh ich immer in dasselbe Studio und buche auch immer bei „meiner“ Taiisha. Mir gefällt das Vertrauensverhältnis.

Übrigens buche ich zum Sugaring immer noch etwas anderes hinzu – sei es eine Maniküre oder Gesichtspflege - so ein kleines bisschen als Belohnung und damit ich mich wohlfühle.

Mir ist es einfach wichtig, dass mit dem Vorurteil der ungepflegten, ungesunden, dicken Frau aufgeräumt wird. 
Das will ich durchbrechen und deshalb trage ich das hier auch  nach außen. 

Trotzdem will ich nochmals zum Anfang meines Beitrags zurück kommen und betonen, dass ich es immer am allerwichtigsten finde, das alles für mich zu tun.


Alles Liebe,

Eure Chris

Wenn Ihr zu dem Thema Fragen habt, dürft Ihr mir natürlich sehr gerne schreiben.

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Outfit; Susanna Jeans von Sheego

2/18/2019

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Wer hätte gedacht, dass aus mir, der Jeanshasserin, noch so eine große Jeansliebhaberin werden wird.
Schrieb ich noch vor Jahren hier auf meinem Blog "ich bin kein Jeansmädchen", tummeln sich jetzt in meinem Schrank Jeans in allen Farben und Schnitten. Man findet Schlagjeans, 3/4 Jeans, Boyfriend....aber ein Schnitt ist einfach wie für mich gemacht und zwar Skinny. Ich liebe es wie eine tolle Skinny meine schönen Beine betont.

Heute darf ich Euch eine neue Schmale Stretch-Jeans von Sheego vorstellen und zwar die SUSANNE.
Ich hab Euch zwei Looks um die Susanne gestylt um zu zeigen wie wandelbar eine tolle Jeans doch ist.

Mein erstes Outfit ist ein typischer Alltagslook von mir. In einer bequemen Jeans könnte ich ja die Welt erobern.





Der zweite Look ist etwas edler, durch die Jeans bleibt es aber sportlich. Nennen wir es "sportlich-elegant" und es zeigt einfach eine gut geschnittene Jeans ist ein Allrounder. Love it!





Solltet Ihr Lust haben die Jeans zu shoppen, dann findet Ihr sie hier: Jeans Susanna
Welcher Look gefällt Euch am besten? Und wie kombiniert Ihr Jeans?

Liebe Grüße,
Chris
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Weekend Deal mit Sheego

1/04/2019

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Das erste Wochenende im neuen Jahr bricht an und ich darf Euch den ersten Weekend Deal vorstellen.

Heute dreht sich alles um das Thema Stiefel.
Für mich gehören Stiefel in der kalten Jahreszeit einfach dazu. 

Dieses Paar passt sich durch seine Schnürung sehr schön an die unterschiedlichen Waden an.


Stiefel mit Skinny Jeans trage ich tatsächlich sehr, sehr häufig im Alltag und auch Strickjacken gehören zu meiner täglichen Garderobe.

Aber auch mit einem Kleid lassen sich die Stiefel wunderbar kombinieren und machen den Look Stadtfein.


Wie gefallen Euch die Stiefel? Vergesst nicht, dass Ihr alle gezeigten Stücke noch bis Sonntag hier www.sheego.de/weekend-deal/ zu einem besonderen Deal shoppen könnt.

Alles Liebe,

Eure Chris 
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Nach Weihnachten ist vor Weihnachten

12/31/2018

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Die Feiertage sind vorbei und wie immer habe ich die Zeit mit meiner Familie sehr genossen.
Heiligabend und den ersten Weihnachtsfeiertag haben wir gemeinsam mit Emils Cousinen und Cousin gefeiert. Am zweiten Feiertag kamen dann meine Schwiegereltern. 
Schön war auch, dass mein Papa das Krankenhaus für die Feiertage verlassen durfte, was die Zeit noch kostbarer machte.

Heute Abend wird in das neue Jahr gefeiert und ich will Euch an dieser Stelle noch einen guten Rutsch wünschen!

Bleibt 2019 wild, frei und Wunderbar 

Ich möchte Euch 2018 noch ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern, daher hier noch ein paar Outtakes aus den Shootings von diesem Jahr.

Kommt gut rüber, 

Eure Chris 





 
























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