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Paris Day & Night

11/09/2015

3 Kommentare
Ihr Lieben,

ein letztes Mal geht es heute nach Paris.

Diesmal möchte ich Euch "unser" Hotel vorstellen.


Ich habe in Paris schon in einigen Hotels genächtigt. Früher war ich gerne in der Innenstadt. Kleine Hotels lockten mit ihren noch kleineren Zimmern und ihrem unglaublichen Charme. 

Da wir mit dem Auto anreisten haben wir uns ein Hotel mit guten Parkmöglichkeiten entschieden. Auch Emil spielte keine ganz unentscheidende Rolle. Der Kinderwagen sollte schon mit ins Zimmer passen ;-) Beistellbett brauchen wir keines, da Emil mit im großen Bett schläft (Aufschrei! Das Kind stirbt doch sofort wenn es im Elternbett liegt)

Nach langem hin und her, Caro und ich können STUN-DEN-LANG Hotels anschauen ;-), hatten wir uns für das Melia   entschieden. Die Lage erschien uns super und all unsere Ansprüche wurden erfüllt. 

Aber im einzelnen.

Lage:

Das Hotel liegt etwas ausserhalb, am Arc de la Défense. 
Mit der Metro sind es aber nur  3-4 Stationen (ca 5 Minuten) bis zum Arc de Triumph.
7 Gehminuten entfernt befindet sich das 7 Temps. Eines der größten Einkaufszentren Europas (wir waren allerdings etwas enttäuscht, sind wir doch von unserem Stuttgarter Milaneo verwöhnt)

Anfahrt:

Die Anfahrt ist eine Katastrophe! Gebt unbedingt in Euer Navi diese Adresse ein:
3. Boulevard de Neuilly Courbevoi 
Das Hotel selber befindet sich nämlich in einer Verkehrsberuhigten Lage und Ihr werdet immer unten drunter durch geführt.

Parken:

Das Parkhaus ist nicht groß (unterhalb des Hotels) und kostet 20€ pro Nacht. Dafür steht der Wagen sicher und gut.

Zimmer:

Sehr groß und modern ausgestattet. Unser Zimmer war in soweit Behinderten gerecht, dass die Dusche nur über einen ca 5cm großen "Absatz" zu erreichen ist. Ob es Rollstuhlgerechte Zimmer gibt weiss ich leider nicht.
Wir hatten übrigens von unserem Zimmer (618) einen tollen Blick auf den Eifelturm.

Service:

Unglaublich nettes Personal! Überall wurde man angelächelt und es wurde einem bei Fragen gerne geholfen

Restaurant:

Im Restaurant waren wir nicht, haben aber den Roomservice genutzt.
Mit 26€ pro Person war der Preis für einen Burger mit Pommes und Salat schon sehr ambitioniert, allerdings bekamen wir bei Buchung über die Hotelseite einen Gutschein über 20€ so haben wir dann pro Person nur 16€ gezahlt, die er auch durchaus wert war. ;-)
Beim Frühstück werden im Grunde auch alle Wünsche erfüllt (es gibt eine Theke wo man sich frische Eierspeisen bereiten kann) leider ist der Frühstücksbereich etwas klein und dadurch sehr "rummelig"


Fazit:

Ich würde das Hotel jeder Zeit weiter empfehlen. 
Wer allerdings das Pariser Flair sucht ist hier falsch. Das Hotel könnte in jeder andern Großstadt Weltweit stehen.

Alles Liebe Eure Chris



















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Paris and a Baby

9/28/2015

6 Kommentare

Ihr Lieben, 

weiter geht es….

Die Paris-Reise war meine erste Städtereise mit Baby und ich möchte hier meine Tricks und Erfahrungen mit Euch teilen.


  • Ich hatte zwar den Kinderwagen dabei, diesen jedoch nur im Hotel genutzt. 
  • Normal trage ich Emil in seinem Didimoss-Tuch. Für die Reise habe ich den geliehenen Baby Björn genutzt (ich weiß, das er für den Rücken nicht optimal ist, hatte das aber mit Emils Kinderarzt abgesprochen "mal geht das schon"). Warum dann meine Entscheidung gegen das Tuch und für eine Trage? Ganz einfach, die Trage war etwas schneller an und ab zu legen.
  • Von Deutschland aus buchten wir schon eine Hop on Hop of Bus Tour (unsere Wahl fiel auf "Open Tours"). Wenn es zu anstrengend wurde oder Emil Durst hatte, ging es in den Bus. Dort konnte ich sitzen und ihn parallel stillen.
  • Pausen waren für uns alle wichtig! Schaut auch in die Ecken ab vom Rummel, da haben wir süße kleine Parks gefunden die sich optimal für eine Pause eigneten.
  • Wer doch den Kinderwagen nutzen möchte. Die Metro-Stationen, welche behindertengerecht ausgestattet sind, sind im Plan markiert. 










Mein Fazit:

Eine Städtereise mit Baby ist natürlich was ganz was anderes als früher als man noch "alleine" unterwegs war. Ja, ich habe es als körperlich anstrengend empfunden (schleppt mal so nen kleinen Knödel die gefühlten 8000 Stufen zu Sacré - Coeur hoch) aber ich habe es keine Minute bereut! 
Das Einzige, was ich ändern würde, ich würde mehr Zeit einplanen. Was man früher locker in zwei Tagen geschafft hat, ist jetzt einfach anders. So ein Zwerg hat einfach seinen eigenen Rhythmus. 

Paris bzw. die Menschen dort habe ich als sehr kinderfreundlich empfunden! Oft wurden wir angelächelt und angesprochen. So macht Reisen Spaß!


Eure Chris (die unglaublich stolz auf ihren Emil ist)



Danke Carola für die tollen Bilder, die Du von Emil und mir gemacht hast! <3

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