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Where to sleep; Hotel Friends Düsseldorf

5/08/2018

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Wie versprochen möchte ich Euch heute über das Hotel Friends in Düsseldorf berichten. Für mein Shooting mit dem Modelabel Navabi durfte ich zwei Nächte im Friends nächtigen. Da ich unglaublich neugierig bin, habe ich mich natürlich schon vorab über das Hotel informiert und kam erwartungsvoll in Düsseldorf an.


Die Lage 

Meine Anreise erfolgte per Bahn. Das Hotel liegt in der Worringer Straße und ist vom Hauptbahnhof innerhalb von 5 bis 10 Minuten gut zu erreichen. Der Stadtteil, in welchem das Hotel liegt, ist sehr bunt gemischt. Auf neudeutsch würde man vermutlich Multikulti dazu sagen ;-)

Parken

Da ich ohne Auto angereist bin, war das für mich nicht relevant. Ich weiss aber, dass meine Kollegin Stephanie in der Garage gegenüber parkte. Diese war wohl etwas dunkel, aber ansonsten OK.

Zimmer

Die Ausstattung der Zimmer ist jeweils nach einem übergeordneten Thema erfolgt. Das Hotel Friends insgesamt hat das Thema Schule als Leitlinie für das Interieur gewählt.


Auf der Homepage heisst es dazu:


"Manege frei für Individualisten! Im #hotelfriends begibt man sich auf eine Zeitreise in die Schulzeit  der 70er und trifft auf eine außergewöhnliche und spannende Designwelt für tagträumende Weltenbummler und nachschwärmende Cityhopper.
Kein Zimmer gleicht dem anderen, kein Möbelstück ist zufällig ausgewählt, kein noch zu kleines Detail ist dem Zufall überlassen. Hier wurde lange und intensiv am Designkonzept gebastelt und somit erzählen alle 40 Gästezimmer ihre eigene und spannende Geschichte."

In meinem Zimmer, ich nenne es hier mal Sporthalle, erwartete mich ein tatsächlich das Flair einer Sporthalle der 80er Jahre. Glaubt mir, ich weiss Bescheid! An den Wänden hängt ein Stück Hallenboden, ich sehe Tennisschläger und ein Sprungbrett. Alles in allem ist die Dekoration liebevoll und durchdacht, mir ist es aber ein bisschen zu viel. Da selbst die Fensterbank belegt ist, bleibt wenig Ablagefläche.

Dafür ist mein Zimmer groß, hell, und im Badezimmer kann man sogar tanzen. Schade, dass ich einen Ganzkörperspiegel vergeblich suche. Allerdings wurde mein Zimmer erst am Tag zuvor fertig, vielleicht kommt dieser noch.


Meine Bloggerkollegin hatte ein bisschen Pech mit ihrem Zimmer. Das Thema ihres Zimmer war Theater AG, und der Raum sehr dunkel und voller Puppen. Da kam dann doch der ein oder andere komische Gedanke auf.

Frühstück

Ich bin normal kein "Frühstücker", aber unterwegs geniesse ich ein gutes Frühstück sehr. Das Frühstück im Hotel Friends hat mich nicht enttäuscht. Klassiker wie gekochte Eier - andere Eierspeisen bekam man frisch gemacht - Lachs, diverse Aufstriche, Wurst und Käsewaren waren reichlich und in guter Qualität vorhanden. Besonders hat es mir der selbst gebackene Kuchen angetan.


Service

Beim Service wurde ich wieder ein bisschen an die Schule erinnert. Vielleicht kennt Ihr das Gefühl noch, wenn Ihr als Fünftklässler in den Oberstufenraum musstet, um da eine Nachricht anzuliefern. Alle total nett, aber einfach auch ein bisschen cooler als man selbst.

Fazit

Mir hat es gut gefallen. Ich empfand das Design beim ersten Mal als etwas zu aufregend. Das Designkonzept ist sehr speziell und wird bestimmt ihre Liebhaber finden. Ich muss einfach nochmal im Hotel Friends übernachten.





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Where to sleep; Henri Hotel Berlin

7/20/2017

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*sponsored Post


Zum Schluss meiner Berlin-Reihe möchte ich Euch heute das Hotel Henri Berlin vorstellen. Das Henri in Hamburg hab ich Euch ja schon Hier! gezeigt.

Gerade, wenn ich alleine reise, sind mir einige Dinge sehr wichtig. Ich freue mich zwar immer, wenn ich dem Familientrubel ein paar Tage hinter mir lassen kann, tatsächlich vermisse ich meine Lieben aber dann doch sehr schnell....ja, Mama ist nicht ganz so cool, wie sie immer tut.

Umso wichtiger ist es mir also, dass ich in einer fremden Stadt das Gefühl habe, ein zu Hause zu haben.
Das Henri Hotel hatte mich bzw. in dem Fall uns - Emil und Herr Chlencherei waren ja mit - schon in Hamburg mit offenen Armen empfangen. Umso neugieriger war ich auf das Henri Berlin




Lage

Das Henri liegt in der Meinekestraße, welche eine Seitenstraße des Kurfürstendamm ist. Ich landete auf dem Flughafen Tegel, nahm von dort für 2,80 € den Expressbus und nach ca. 20 Minuten konnte ich schon am Bahnhof Zoo aussteigen. Nach weiteren knapp 10 Minuten Fussweg war ich schon am Hotel. Am ersten Abend erkundigte ich noch ein bisschen die Umgebung und fand auch meinen Weg (ca 5 Minuten entfernt) zum Bikini Berlin
Für mich ist die Lage unschlagbar!

Parken

Da ich ja ohne Auto da war, war Parken für mich eigentlich kein Thema, aber Elli von www.curvyfashionelli.com kam aus Eberswalde mit dem Auto und parkte gegenüber dem Hotel im Parkhaus und zahlte für ca. 12 Stunden 13 Euro - das ist für Stuttgarter quasi geschenkt.

Zimmer

Mein Zimmer befand sich im ersten Stock. Was mir unglaublich gut gefiel, vom Treppenhaus kommend ging es erstmal durch eine große Flügeltür in die "Diele" und von dort gingen die einzelnen Zimmer ab. Ich kann mir gut vorstellen, wie in den dreissiger Jahren hinter diesen Türen die großbürgerlichen Familien lebten.
Zimmer 111 - ein Salon Zimmer - überzeugte mich mit hohen Wänden und einem liebevoll ausgesuchtem Interieur.
Schade ist, dass mein Zimmer relativ dunkel war. Außerdem hätte ich 1 bis 2 Meter des großen Zimmers geopfert, um dem Bad etwas mehr Raum einzuräumen.
Da ich alleine reiste, war das dieses Mal kein Problem, aber mit Kind und Ehemann wäre das doch ein bisschen eng geworden.




Service

Der Service ist super. Das Team des Henri Hotels ist ausgesprochen nett und hilfreich. Ich fühlte von Anfang an mich sehr wohl und tatsächlich ein bisschen wie bei Freuden. Nett finde ich auch die Idee, dass das Henri-Team die zur Epoche des Hotel-Interieurs passende Kleidung trägt.




Frühstück & "Abendstulle"

Das Frühstück war sehr reichhaltig und lecker. Gerade, wenn ich eine Städtereise mache, frühstücke ich gerne ausgiebig. Auf dem kleinen, aber feinen Buffet findet man von salzig bis süß alles. Wer Lust auf Rührei und Speck hat, kann sich aus den bereitstehenden Töpfen und Pfannen bedienen, auch stehen gekochte Eier bereit.


Gut gefiel mir auch, dass ich mir mein Heissgetränk aus dem Automaten holen konnte. Sehr lecker und, da es zwei Automaten gibt, quasi null Wartezeit.
Einzig eine süsse Kleinigkeit, wie ein Gebäckstückchen oder ein Stück Kuchen, fehlte mir auf dem Frühstücksbüffet.
An einem Abend testete ich auch das Angebot der sogenannte Abendstulle. Hierfür ist ein Aufpreis von 5 Euro fällig. Es gab frisches Brot, Bulette und diverse Aufstriche. Meiner Meinung nach ist das eine tolle Idee und lecker war es ausserdem.
Übrigens gibt im Henri Berlin auch einen gut gefüllten Gemeinschaftskühlschrank.

Das ist dasselbe Prinzip wie bei einer Minibar. Man sucht sich aus, was man möchte und notiert das genossene Getränk auf bereitliegenden Zetteln. Wein und weitere alkoholische Getränke bekommt man an der Bar, die an den Empfang anschliesst.






Fazit

Ich hab mich rundum wohl Gefühlt, an jeder Ecke "spürte" ich Berlin. Für mich ist das Henri Berlin tatsächlich zu ein bisschen Heimat geworden und ich komme bestimmt wieder und kann das Henri Berlin guten Gewissens weiterempfehlen.

Vielen Dank für die Einladung.

Alles Liebe Eure Chris




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Quality Time; Unsere Auszeit in Usedom

5/25/2017

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Ende April stand bei uns mal wieder ein Familientrip an. Diesmal reisten wir mit meinem Papa und meinen Schwiegereltern nach Usedom.
In Kassel holten wir meine Schwiegereltern ab, um von dort am nächsten Tag weiter ans Meer zu fahren. Von Stuttgart sind das immerhin stolze 860 km und das ist eine lange Zeit auf der Autobahn.

Wir starten immer so, dass Emil gerade müde wird und sein Mittagsschläfchen im Auto hält. Damit sind dann oftmals schon 2 Stunden überbrückt.
Ansonsten haben wir kleine Snacks für ihn dabei und halten an Rasthöfen mit Spielecken. Zu aller Not darf er auch mal eine Kindersendung auf dem iPad schauen. Dafür haben wir bei Amazon eine Vorrichtung gekauft, die es uns ermöglicht, das iPad an der Kopfstütze zu befestigen.

In Usedom angekommen, erwartete uns schon mein Papa, der über Hamburg fuhr, um dort noch ein paar alte Freunde zu besuchen.

Unser Zimmer im Ahlbecker Hof, war wunderschön. Schon beim Eintreten wurden wir mit dem Blick über die Baltic Sea begrüsst.

Zur Begrüßung stand eine Flasche Sekt und ein Obstteller bereit. Ich liebe solche Nettigkeiten.

Die drei Tage waren sehr schön, aber auch anstrengend. So sehr man seine Familie liebt, aber alle unter einen Hut zu bringen ist manchmal nicht so einfach. Trotzdem war es sehr harmonisch und es stellte sich schnell eine Routine ein.

Nach einem ausgiebigen Frühstück sind Dirk und ich mit dem Zwerg ins Schwimmbad und haben dort Unruhe gestiftet. Danach war es Zeit für ein kleine Schläfchen, gefolgt von einem Snack, Spaziergängen und Sauna.


Wir haben allerdings bemerkt, dass drei Übernachtungen für Emil zu kurz waren. Er war "erst" am zweiten Tag richtig angekommen und da mussten wir ja quasi direkt wieder los.



Die Rückfahrt habe ich mit meinem Papa verbracht. Wie gesagt, Usedom - Stuttgart ist einfach eine Kante. In Dresden legten wir einen kleinen Zwischenstop im Bülow Palais ein. Ein sehr schönes Hotel.

Vom Allbecker Hof waren wir dieses mal leider enttäuscht. Der Service war zwar unglaublich freundlich und bemüht, was ich sehr, sehr viel Wert finde, aber trotzdem klappte es an vielen Stellen nicht (Beispiel bei sechs Personen und sechs Vorspeisen erwarte ich in einem 5 Sterne Hotel, dass die Speisen gleichzeitig am Tisch ankommen und nicht die Suppe zuerst und das Warten, das so lange dauert, dass sie schon nicht mehr richtig warm ist....)
Auch hatte ich, gerade in der Badelandschaft, das Gefühl, dass man hier und da mal mit einem Eimer Farbe ran könnte. Im Pool waren Fliesen lose und die Stufen, die in den Pool führten, so scharfkantig, dass ich mir das Schienenbein blutig stiess.


Ich hab die Zeit mit unserer Familie sehr genossen, gerade ist wieder viel los bei uns und umso mehr geniessen wir die Quality Time mit unseren Liebsten.


Euch einen wunderschönen Feiertag!

Alles Liebe Eure Chris


Hier findet Ihr übrigens noch ein paar Bilder von meinem ersten Besuch auf Usedom klick: Usedom



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Reiselust; Planen & Throwback Deidesheimer Hof

8/31/2016

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Ihr Lieben,

vor dem Urlaub ist bekanntlich nach dem Urlaub....oder so ;-)
Wir waren noch nicht einmal in unserem wohlverdienten Sommerurlaub, da plane ich schon für die kalten Monate.



Gäbe es einen Monat, den ich als den furchtbarsten Monat bezeichnen müsste, wäre das der November.

Meistens ist es naßkalt und trüb.

Ich leide aufgrund meiner dunklen Haut ohnehin schnell an Vitamin D Mangel und bekomme gerne mal den Winterblues.

Um den Blues durch viel Abwechslung im Zaum zu halten,  haben mein Mann und ich immer zwei schöne Events geplant: 1. der Landespresseball in Stuttgart und 2. eine kleine Wochenendreise, um von dem Grau in Grau eine Auszeit zu nehmen. (graues Wetter ist an einem anderen Ort nämlich nur halb so schlimm)

Letztes Jahr waren wir in Deidesheim. Eine kleine, urige, Stadt an der Weinstraße.

Abgestiegen sind wir im "Deidesheimer Hof", welches wir auch guten Gewissens weiter empfehlen können.


Den Tag verbrachten wir bei einem kleinen Stadtbummel mit Besuch des Weihnachtsmarktes.
Abends nutzte Herr Chlencherei noch die Zeit um in der Sauna zu entspannen, während Emil und ich im Hotelzimmer gelesen, beziehungsweise, geschlafen haben.



Emil teilt mit mir die Leidenschaft für Hotel Badezimmer


Wir haben die kleine Auszeit sehr genossen, mein Mann besonders den hervorragenden Riesling aus der Region.

Für kommenden November haben wir noch nichts gebucht.
Allerdings wurde ich eingeladen mich auf www.jahnreisen.de ein bisschen umzuschauen.

Zwei schöne Hotels in Baden Baden sind mir dort direkt ins Auge gefallen.
Wichtig ist bei unserer Wahl, dass wir keine zu lange Anreise haben, maximal zwei Stunden, und ein Spa Bereich vorhanden ist. Das muss nichts "dolles" sein, aber eine Sauna steht auf unserer Must have Liste dann doch ganz oben.

Übrigens Essen wir sehr gerne außerhalb des Hotels. Am liebsten gute, regionale Küche. In Deidesheim fanden wir ein gemütliches kleines Wirtshaus relativ ab vom Schuss wo wir den besagten Riesling und ein leckeres Abendessen bekamen.Von daher ist uns ein gutes Restaurant im Haus nicht ganz so wichtig.


Hach, ich freue mich jetzt schon! Ich lasse Euch natürlich wissen, wo es uns hin verschlagen hat.

Was mich noch interessiert, wie steht Ihr zur kalten Jahreszeit insbesondere zum November?

Alles liebe Eure Chris


*Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Jahnreisen
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Hamburg meine Perle; Henri Hotel

3/22/2016

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Ihr Liebe!


Wie versprochen, möchte ich Euch noch über das Henri Hotel in Hamburg berichten.

Otto hatte uns Blogger dort eingebucht und ich bin der Meinung, dass wir nicht enttäuscht wurden!







Was man wissen und auch mögen muss: Die Zimmer sind sehr offen gestaltet. Sprich, zur Dusche gibt es keine Tür.


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Paris Day & Night

11/09/2015

3 Kommentare
Ihr Lieben,

ein letztes Mal geht es heute nach Paris.

Diesmal möchte ich Euch "unser" Hotel vorstellen.


Ich habe in Paris schon in einigen Hotels genächtigt. Früher war ich gerne in der Innenstadt. Kleine Hotels lockten mit ihren noch kleineren Zimmern und ihrem unglaublichen Charme. 

Da wir mit dem Auto anreisten haben wir uns ein Hotel mit guten Parkmöglichkeiten entschieden. Auch Emil spielte keine ganz unentscheidende Rolle. Der Kinderwagen sollte schon mit ins Zimmer passen ;-) Beistellbett brauchen wir keines, da Emil mit im großen Bett schläft (Aufschrei! Das Kind stirbt doch sofort wenn es im Elternbett liegt)

Nach langem hin und her, Caro und ich können STUN-DEN-LANG Hotels anschauen ;-), hatten wir uns für das Melia   entschieden. Die Lage erschien uns super und all unsere Ansprüche wurden erfüllt. 

Aber im einzelnen.

Lage:

Das Hotel liegt etwas ausserhalb, am Arc de la Défense. 
Mit der Metro sind es aber nur  3-4 Stationen (ca 5 Minuten) bis zum Arc de Triumph.
7 Gehminuten entfernt befindet sich das 7 Temps. Eines der größten Einkaufszentren Europas (wir waren allerdings etwas enttäuscht, sind wir doch von unserem Stuttgarter Milaneo verwöhnt)

Anfahrt:

Die Anfahrt ist eine Katastrophe! Gebt unbedingt in Euer Navi diese Adresse ein:
3. Boulevard de Neuilly Courbevoi 
Das Hotel selber befindet sich nämlich in einer Verkehrsberuhigten Lage und Ihr werdet immer unten drunter durch geführt.

Parken:

Das Parkhaus ist nicht groß (unterhalb des Hotels) und kostet 20€ pro Nacht. Dafür steht der Wagen sicher und gut.

Zimmer:

Sehr groß und modern ausgestattet. Unser Zimmer war in soweit Behinderten gerecht, dass die Dusche nur über einen ca 5cm großen "Absatz" zu erreichen ist. Ob es Rollstuhlgerechte Zimmer gibt weiss ich leider nicht.
Wir hatten übrigens von unserem Zimmer (618) einen tollen Blick auf den Eifelturm.

Service:

Unglaublich nettes Personal! Überall wurde man angelächelt und es wurde einem bei Fragen gerne geholfen

Restaurant:

Im Restaurant waren wir nicht, haben aber den Roomservice genutzt.
Mit 26€ pro Person war der Preis für einen Burger mit Pommes und Salat schon sehr ambitioniert, allerdings bekamen wir bei Buchung über die Hotelseite einen Gutschein über 20€ so haben wir dann pro Person nur 16€ gezahlt, die er auch durchaus wert war. ;-)
Beim Frühstück werden im Grunde auch alle Wünsche erfüllt (es gibt eine Theke wo man sich frische Eierspeisen bereiten kann) leider ist der Frühstücksbereich etwas klein und dadurch sehr "rummelig"


Fazit:

Ich würde das Hotel jeder Zeit weiter empfehlen. 
Wer allerdings das Pariser Flair sucht ist hier falsch. Das Hotel könnte in jeder andern Großstadt Weltweit stehen.

Alles Liebe Eure Chris



















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Paris and a Baby

9/28/2015

6 Kommentare

Ihr Lieben, 

weiter geht es….

Die Paris-Reise war meine erste Städtereise mit Baby und ich möchte hier meine Tricks und Erfahrungen mit Euch teilen.


  • Ich hatte zwar den Kinderwagen dabei, diesen jedoch nur im Hotel genutzt. 
  • Normal trage ich Emil in seinem Didimoss-Tuch. Für die Reise habe ich den geliehenen Baby Björn genutzt (ich weiß, das er für den Rücken nicht optimal ist, hatte das aber mit Emils Kinderarzt abgesprochen "mal geht das schon"). Warum dann meine Entscheidung gegen das Tuch und für eine Trage? Ganz einfach, die Trage war etwas schneller an und ab zu legen.
  • Von Deutschland aus buchten wir schon eine Hop on Hop of Bus Tour (unsere Wahl fiel auf "Open Tours"). Wenn es zu anstrengend wurde oder Emil Durst hatte, ging es in den Bus. Dort konnte ich sitzen und ihn parallel stillen.
  • Pausen waren für uns alle wichtig! Schaut auch in die Ecken ab vom Rummel, da haben wir süße kleine Parks gefunden die sich optimal für eine Pause eigneten.
  • Wer doch den Kinderwagen nutzen möchte. Die Metro-Stationen, welche behindertengerecht ausgestattet sind, sind im Plan markiert. 










Mein Fazit:

Eine Städtereise mit Baby ist natürlich was ganz was anderes als früher als man noch "alleine" unterwegs war. Ja, ich habe es als körperlich anstrengend empfunden (schleppt mal so nen kleinen Knödel die gefühlten 8000 Stufen zu Sacré - Coeur hoch) aber ich habe es keine Minute bereut! 
Das Einzige, was ich ändern würde, ich würde mehr Zeit einplanen. Was man früher locker in zwei Tagen geschafft hat, ist jetzt einfach anders. So ein Zwerg hat einfach seinen eigenen Rhythmus. 

Paris bzw. die Menschen dort habe ich als sehr kinderfreundlich empfunden! Oft wurden wir angelächelt und angesprochen. So macht Reisen Spaß!


Eure Chris (die unglaublich stolz auf ihren Emil ist)



Danke Carola für die tollen Bilder, die Du von Emil und mir gemacht hast! <3

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